Reviews “From a Year of Non-Events”…

Das ist kein klassischer Portraitfilm, der auf eine psychologische oder biografische Schließung hinaus will, sondern eine Art poetische Zustandsbeschreibung, die sich in eine Serie von mal ganz kurzen, mal etwas längeren Miniaturen auflöst und den Protagonisten dadurch in eine flexible Beziehung zu seiner physischen Umwelt setzt. Das Bild wechselt dabei immer wieder von Schwarz-Weiß zu… Continue reading Reviews “From a Year of Non-Events”…